partnersuche im internet studie

cat2 By: Gardaramar

Partnersuche im Netz: Was taugt Online-Dating wirklich? - WELT

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Jeder dritte Bundesbürger sucht online nach der Liebe, so zumindest das Ergebnis einer Umfrage von Bitkom im Vorfeld des Valentinstages. Doch wie steht es um die Erfolgsbilanz von Parship, Tinder und Co.? Ja oder Nein? Bild: Kaspars Grinvalds - fotolia. Bei den bis Jährigen sind bereits mehr als vier von zehn Befragten 41 Prozent bei Online-Dating-Diensten aktiv. Bei den bis Jährigen und bis Jährigen ist es je gut jeder Dritte 36 Prozent bzw. In der Generation 65 plus hat mehr als jeder Zehnte elf Prozent schon einmal online nach der Liebe im Netz gesucht. Diese Portale kennen beinahe neun von zehn Befragten 88 Prozent. Singlereisebörsen wie travelark. Online-Dating-Dienste werden überwiegend auf dem Smartphone genutzt - mit zunehmender Tendenz. Vor einem Jahr dateten 53 Prozent der Befragten auf ihrem Smartphone online, heute sind es bereits sechs von zehn Nutzern 60 Prozent. Die Erfolgsbilanz der Nutzer fällt grundsätzlich positiv aus. Jeder Vierte 24 Prozent ist mit dem Partner derzeit noch zusammen, bei jedem Dritten 32 Prozent ist die Partnerschaft mittlerweile beendet. Zur Studie: Bitkom befragte 1.

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Alle elf Minuten verliebt sich auf einer bekannten Onlinedating-Seite ein Single, das behauptet zumindest die Padtnersuche. Glaubt man einer aktuellen Studie, ist der potenzielle neue Partner dabei oft attraktiver als der Single selbst.

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Die Bilanz der Untersuchung: Männer und Frauen schreiben bei der Onlinepartnersuche Menschen an, die im Durchschnitt interner 25 Prozent attraktiver sind als sie selbst. Grundlage war die Anzahl von Partnersuche im internet studie, die ein Mensch auf eine Anzeige erhielt.

Im Ergebnis erhielten die Forscher eine Attraktivitätshierarchie der Nutzer, die überwiegend Anfang 30 waren. Für Eichenberg hängt die Wahl eines partnerduche Partners beim Onlinedating mit den Vorteilen des Internets zusammen: "Anscheinend haben die Suchenden weniger Scheu, da die Kränkung einer potenziellen Ablehnung online weniger drastisch ist, als sie es in einer Situation von Angesicht zu Angesicht wäre.

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Der weitere Verlauf der Paaranbahnung wurde nicht verfolgt. Hinzu kommt: Das in der Studie errechnete Attraktivitätslevel sei visit web page in der ersten Phase der Partnerwerbung bedeutend, glauben Forscher. Andere Studien hätten gezeigt, read more einzigartige Charakterzüge im weiteren Verlauf immer wichtiger würden.

Zudem seien die Vorstellungen von Partnerschaften stark kulturabhängig. So müsste etwa überprüft werden, ob die Ergebnisse von Bruch und Newman beispielsweise auf Deutschland übertragbar wären, oder auf Menschen, die auf dem Land lebten, und ob interrnet unter Umständen in verschiedenen Altersgruppen unterschiedlich ausfielen. Zum Inhalt springen. Icon: Menü Menü. Pfeil nach links. Pfeil nach rechts.

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